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Marienkäferlarven des einheimischen Zweipunkt-Marienkäfers (Adalia bipunctata) sind eine natürliche und wirkungsvolle Hilfe gegen Blattläuse im Garten. Blattläuse schwächen Pflanzen erheblich, indem sie ihnen Nährstoffe entziehen, und ihr ausgeschiedener Honigtau begünstigt zusätzlich die Entwicklung von Pilzkrankheiten. Die Larven des Marienkäfers sind besonders gefrässig und können pro Tag über 100 Blattläuse aufnehmen. Sie entwickeln sich im Verlauf der Saison zu adulten Marienkäfern, die wiederum Eier legen und die natürliche Population fördern.
Die Ausbringung erfolgt unkompliziert: Pro Blattlauskolonie werden zwei Larven freigesetzt, die sich nach dem Aussetzen selbständig im gesamten Gewächs bewegen und aktiv nach Blattläusen suchen. Da die Larven ausschliesslich Blattläuse fressen und keine Pflanzen schädigen, eignen sie sich besonders für den biologischen Pflanzenschutz. Diese nachhaltige Methode trägt zur Stabilisierung des Nützlingsgleichgewichts im Garten bei und unterstützt gesunde Pflanzenbestände ohne chemische Mittel.
Setzen Sie zwei Marienkäferlarven pro Blattlauskolonie frei. Die Larven suchen danach selbständig Blattläuse auf der ganzen Pflanze. Benutzen Sie keine Insektizide vor, während und nach dem Freilassen der Larven. Es kann sein, dass Ameisen Ihre Larven fressen.